Die Eingriffe betreffen zwei Mehrfamilienhäuser mit dem Namen Ariete und Sagittario im Rahmen der Sanierung und der Konsolidierung des Baubestands in der Gegend von Modena nach dem Erdbeben im Jahr 2012. Der Bautypus der Gebäude ist gebietstypisch mit einem Tragwerk aus Stahlbeton und Laibungen aus Hohlblocksteinen und Seitenwänden aus unverputzten Backsteinen. Um den Eingriff bezogen auf die Energieeffizienz, Erdbebensicherheit und Ästhetik zu verbessern, hat der Planer beschlossen, das Bauwerk mit einer hinterlüfteten Fassade zu verkleiden. Dieser Entschluss bringt nicht nur Vorteile bezogen auf Leichtigkeit, Wärmedämmung und Instandhaltung verbunden mit der Verwendung von Sonderprofilen für die hinterlüftete Fassade, die eine Befestigung an den Stahlbetonbändern gestattet hat (mit vom Hersteller garantierten Widerstandswerten), sondern hat - dank der leichten Paneele - auch das Problem der Verkleidung der Laibungen gelöst, die ansonsten keine gute Grundlage für Putz oder herkömmliche Verkleidungen abgegeben hätten.
Das Planungsbüro hat das System der hinterlüfteten Fassaden Granitech – GHV gewählt, mit den Feinsteinzeugplatten CASSAMATTA in der Abmessung 120x60 cm und sichtbaren Befestigungshaken mit einer von einem vertikalen Pfeiler verstärkten Aluminiumstruktur, welche die Belastung auf der Fassade selbst trägt und diese direkt an den Eckträger weiterleitet.

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