Dank ihrer bewährten Funktionalität und Vielseitigkeit sind die Platten im Großformat von Iris Ceramica eines der am häufigsten verwendeten Produkte für Boden-und Wandbeläge, bei denen sowohl absolute technische Qualität des Materials als auch ausgefeilte Ästhetik und ausgezeichnete Langzeitbeständigkeit gefordert sind. All diese Leistungsmerkmale weisen die Platten von Iris Ceramica in den Varianten Avenue Ivory, Plumb, Amber und Silver auf, weshalb sie auch für das wichtige Restaurierungsprojekt des Seminars und der Theologischen Fakultät der Jesuiten in Neapel ausgewählt worden sind.

Hierbei handelt es sich um die weitreichendsten Maßnahmen, die in der letzten Zeit in der Hauptstadt Kampaniens durchgeführt wurden, denn die Sektion der Päpstlichen Theologischen Fakultät Süditaliens (PFTIM) San Luigi und das Päpstliche Seminar Campano Interregionale gelten für viele in dieser Region, seit mehr als 100 Jahren, als Bezugspunkt für die theologische Universitätsausbildung im Süden.

Der Architekt Francesco Scardaccione hat die wichtige Arbeit der konservativen Restaurierung des zwischen 1910 und 1912 errichteten Gebäudes und der noch andauernden Restaurierung des angrenzenden Komplexes aus dem 16. Jahrhundert übernommen, um den Wünschen des Kunden aus architektonischer, funktionaler und ästhetischer Sicht mit technisch tadellosen Lösungen gerecht zu werden. Dabei versuchte er die Bauten so gut wie möglich anzupassen und zu verbessern und die Räume mit modernen Systemen klimatisch und technologisch angenehm zu gestalten.

Um dem Projekt einen ästhetischen Wert zu verleihen und um alle horizontalen Böden bzw. Decken zu konsolidieren, fiel die Wahl der Boden- und Wandbeläge auf die Maxi-Platten von Iris Ceramica. Insbesondere hat „die mangelnde verfügbare Dicke nach der Verfestigung der Decken, die Wahl und Verwendung von XXL-Platten in den Abmessungen 3,00x1,00 m und in allen Varianten 1,50, 1,00, 0,50, etc. mit Mindestdicken wie 0,60 cm erforderlich gemacht, die, dank der extremen Flexibilität und der besonderen Ästhetik der Iris-Platten dazu beigetragen haben, dem gesamten Bereich seine ganz eigene Note zu verleihen." In allen Gemeinschaftsräumen, in den immer gleich langen Korridoren (110 m), auf den Innenplätzen und in den großen und kleinen Zimmern wurden Platten von Iris Ceramica verlegt. Große Aufmerksamkeit galt auch der Wandverkleidung. Die Wände wurden durch die XXL-Platten im Format 3,00x1,00 m, die perfekt auf die Holztüren und -fenster in allen Räumen abgestimmt sind, pflegeleicht gemacht.
Die Kombination verschiedener Materialien wie Feinsteinzeug und Holz prägt daher alle Räumlichkeiten und zeigt die optimale Verbindung zweier perfekt integrierbaren Welten.

Aus rein ästhetischer Sicht erfüllen die Platten von Iris Ceramica das Kriterium der Helligkeit und verleihen den Räumen durch ihre Materialbeschaffenheit nüchterne Eleganz und Rationalität. Gleichzeitig musste das Material angesichts der intensiven und täglichen Nutzung durch die Studenten über ausgezeichnete Leistungsmerkmale in Bezug auf Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit verfügen. Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit waren daher für die Wahl ein ausschlaggebendes Kriterium: Das Format 300x100, für den Boden und die Wände der Korridore des Seminars und der Fakultät entsprechend der Achse horizontal verlegt, bildet auf dem Fußboden einen Streifen, der sich verbreitert, seine Farbe wechselt, die Wand erklimmt und zum Wandbelag wird.

Für die Etagen, auf denen sich die Seminarräume und die anderen Nebenräume befinden, wurde unter Aspekten der Geometrie und der Verlegungsmöglichkeit ein kleineres Format, 150x100 cm, gewählt.

Progettisti: Francesco Scardaccione

Concessionario: Spazio Iris Benefit Corporation Napoli

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